Das Prinzip

Die Bedeutung von LLLT in der Medizin

Neben dem bekannten Einsatz von Lasern zu chirurgischen Zwecken (Hard Laser) ist mittlerweile auch der Softlaser von großer Bedeutung. Die Abkürzung LLLT steht dabei für Low-Level-Laser-Therapy (Softlaser-Behandlung).

Die Einführung von modernsten Mehrkanallasersystemen (bis zu 12 Laser) zu Beginn des neuen Jahrtausends revolutionierten die medizinische Low-Level-Lasertherapie (LLLT), da die hoch fokussierten Laser („Lasernadeln“) zu stark erhöhten Eindringtiefen führen und darüber hinaus durch eine Kombination der verschiedenen Laserwellenlängen (rote, infrarote, grüne und blaue Laser) vielfältige reparative Effekte im Gewebe erzielt werden.

Dank konsequenter Forschung und technischer Weiterentwicklung können die Laser mittlerweile zudem direkt innerhalb geschädigten Gewebes appliziert werden, um speziell bei äußerst therapieresistenten Beschwerden eine effektivere Behandlungsoption zu ermöglichen (Wirbelsäulenschäden, Bandscheibenvorfälle, Gelenkarthrosen etc.).

Der Einsatz der intravenösen Lasertherapie („Laserblutbehandlung“) führt dagegen zu einer allgemeinen Energetisierung, Stoffwechseloptimierung sowie Immunstärkung und bietet somit eine sehr erfolgreiche Möglichkeit zur Behandlung vielfältiger therapieresistenter Erkrankungen.

Die in vielen Studien belegten klinischen Effekte sowie eine hohe Akzeptanz von Seiten der Patienten führen seitdem zu einer starken weltweiten Verbreitung und Erweiterung des Behandlungsspektrums.

Schmerzfreie Anwendung der externen Lasertherapie zur Laserakupunktur
Schmerztherapie mittels Spezialapplikator
Intraartikuläre Behandlung
Interstitielle Lasertherapie
Intravenöse Lasertherapie (Laserblutbehandelung)