Forschung Lasernadelakupunktur

Die Lasernadeltherapie besitzt eine breite klinische und wissenschaftliche Grundlage. Umfangreiche Forschungsarbeiten wurden in den letzten Jahren durchgeführt. Die Ergebnisse und Auswertungen von mehr als 100 000 Behandlungen haben neben einer hohen Patientenakzeptanz eine der klassischen Nadeltherapie deutlich überlegene Wirkung erwiesen.

Dabei besticht die Lasernadeltherapie neben ihrer Schmerz- und Nebenwirkungsfreiheit durch ihre additiven biologischen Effekte wie antioedematöse, durchblutungsfördernde und gewebereparativen Effekte.
Hochwertige Studien wie etwa eine klinische Doppelblindstudie bei Rückenleiden wurden in Zusammenarbeit mit der Universität Bochum durchgeführt.

Eine intensive Zusammenarbeit besteht mit dem TCmedic- Institut für traditionelle Medizin auf dem Schloss Dürrwangen nahe Rothenburg ob der Tauber. Dort wird unter der wissenschaftlichen Begleitung der Universität Frankfurt von chinesischen TCM- Ärzten die Integration der Lasernadeltherapie in das System der TCM entwickelt.

Bahnbrechende neue Ergebnisse aus der Gehirnforschung mittels komplexer Neuromonitoringverfahren wurden von Prof. Litscher, Universität Graz, publiziert.

In diesen Arbeiten konnten erstmals am Zentralnervensystem die Wirkungen von Lasernadeln sicher nachgewiesen werden.
Eine äquivalente Wirkung und teilweise Überlegenheit gegenüber der klassischen Metallnadel wurde verifiziert.
Weitere Studien an verschiedenen Universitätskliniken, Instituten und Arztpraxen sind bereits angelaufen oder geplant.

Forschung Laserblutbestrahlung

Die Forschungen im Bereich der intravenösen Laserblutbestrahlungen wurden in den vergangenen Jahrzehnten vor allem in Russland durchgeführt. Viele Arbeiten bzw. Abstracts liegen uns heute in englischer Übersetzung vor. Eigene Studien konnten die russischen Daten weitgehend bestätigen, wobei die kombinierte Lasertherapie sogar noch erfolgreicher zu sein scheint, da mittlerweile deutlich ausgereiftere Gerätschaften zur Verfügung stehen. Da es sich um eine Art energetische Aufbautherapie handelt, sind praktisch alle Erkrankungen, die mit einem energetischen Schwächezustand und (oder) einer Einschränkung von Organfunktionen verbunden sind, therapierbar.

Daher können alle Fachgebiete der Medizin ohne Ausnahme von dieser Behandlungsmethode profitieren.

Neben chronischen Schmerzsyndromen eignet sich diese Methode zur Behandlung volkswirtschaftlich relevanter Erkrankungen wie Diabetes mit oder ohne Komplikationen, Fettstoffwechselstörungen, chronischen Lebererkrankungen, Autoimmunerkrankungen und Allergien.

Wenn man einmal postuliert, dass ein Energietransfer von den Blutzellen zu den Organzellen stattfindet und in Letzteren eine Regeneration stattfindet, gibt es eigentlich keine Grenzen für diese Therapie.

Durch laborchemisch nachweisbare Effekte wird dadurch gleichzeitig der Bogen von der Komplementär- zu Schulmedizin geschlossen.

Momentan sind zudem Studien an Leberstammzellen sowie eine große Diabetesstudie in Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen in Planung.

   Deutsch   Englisch   Franzoesisch   USEnglisch   Italien