Folgende Effekte wurden beobachtet:

Indikationen

  • Diabetes mellitus
  • chronische Lebererkrankungen
  • Fettstoffwechselstörung
  • chronische Schmerzsyndrome
  • rheumatoide Arthritis
  • Polyneuropathien
  • chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
  • Fibromyalgie
  • Hypertonie
  • Tinnitus
  • Maculopathien
  • MS
  • Burn-out-Syndrom
  • Allergien und Ekzeme

Mehr Informationen zu den Ergebnissen und Effekten der Laserblutbehandlung erhalten Sie hier.

Allgemeine Effekte

  • deutliche Verbesserung der allgemeinen Leistungsfähigkeit
  • Besserung des Schlafverhaltens und der Vigilanz
  • positiver Effekt auf die allgemeine Stimmungslage
  • Reduktion des Medikamentenkonsums

Spezielle Effekte

  • Optimierung der diabetischen Stoffwechsellage
  • statinvergleichbare Beeinflussung der Hypercholesterinämie
  • deutliche Absenkung pathologisch erhöhter Leberwerte
  • Reduktion der Schubfrequenz bei chronisch-entzündlichen
  • Darmerkrankungen
  • Besserung des Allgemeinzustandes und der Mobilität bei
  • MS-Erkrankungen
  • positive Beeinflussung therapieresistenter Schmerzsyndrome
  • positive Beeinflussung des Tinnitus
  • Reduktion antihypertensiver Medikamente bei schweren
  • Hypertonien
  • positive Beeinflussung von Maculopathien

ATP Anstieg unter Laserbestrahlung (632nm) einer HeLa Zell-Kultur

Mitochondrien humaner Lymphocyten vor
(oben) und nach Bestrahlung (unten)
mit He-Ne Laser von 632nm.

Weitere Beobachtungen

  1. Stimulierung der Immunantwort, unspezifisch und spezifisch
  2. Erniedrigung des CRP
  3. Steigerung der Immunglobuline IgG, IgA und IgM
  4. Reduktion zirkulierender schädlicher Immunkomplexe
  5. Erhöhung der phagozytischen Aktivität der Makrophagen
  6. Stimulierung der Blutbildung
  7. Verbesserung der Erythrozytenverformbarkeit
  8. Verbesserung des antioxidativen Enzymsystems, Stabilisierung der Lipidoxydase in den Zellmembranen
  9. Stimulation von DNA-Repararaturmechanismen
  10. Generelle antitoxische Wirkung
  11. Analgesie, Verbesserung der Mikrozirkulation
  12. Antiallergische, antiarhythmische , antibakterielle, spasmolytische und antientzündliche Wirkung
  13. Verbesserung der Wirkung von Antibiotika
  14. Reduktion von Nebenwirkungen bei Chemotherapie und Radiatio (als Begleittherapie)
  15. Verbesserung der Lymphozytenrelationen
  16. Verbesserung der Blutrheologie mit antithrombotischen Effekten
  17. Reduktion der Thrombozytenaggregation
  18. Verbesserung der Blutviskosität
  19. Steigerung der Fibinolyse
  20. Eröffnung von Mikrokapillaren und Förderung der Kollateralenbildung
  21. Verbesserung der Gewebetrophik
  22. Normalisierung der nervalen Erregbarkeit durch Zellmembranstabilisierung
  23. Erhöhung der Sauerstoffaufnahme und -sättigung des Blutes
  24. Verbesserung der arterio-venösen Sauerstoffbilanz
  25. Auf zellulärer Ebene Verbesserung des mitochondrialen Stoffwechsels mit der Entwicklung von „ Giant“ Mitochondria (Riesenmitochondrien).
  26. Steigerung der Aktivität der Atmungskette
  27. Erhöhte ATP-Produktion
  28. Zellmembranstabilisierung
  29. Steigerung der Funktion des Hypothalamus und des limbischen Systems

Wie können diese multiplen positiven Effekte erklärt werden?

Die Ursache der vielfältigen Effekte dürfte letztlich in der Atmungskette in den Mitochondrien zu suchen sein. Dabei spielt das Redoxpotential eine entscheidende Rolle. Zellen mit einem niedrigen (sauren) pH und Hypoxie reagieren besser als normale Zellen. Sie saugen die Lichtquanten auf und regen so den stark reduzierten Zellstoffwechsel an und führen über eine Steigerung der ATP-Synthese letztlich zu einer Zellmembranstabilisierung.

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