Sowohl in Theorie als auch
Praxis beste Ergebnisse.

Sowohl in klinischen Studien als auch in Grundlagenarbeiten im Bereich der Gehirnforschung konnten die Wirkungen von Lasernadeln sowie deren Nadeläquivalenz einwandfrei belegt werden. Trotz der hohen Energiedichte am Punkt wurden bis heute keine Nebenwirkungen beobachtet. Im Unterschied zur klassischen Metallnadel verursacht eine Lasernadel keine Mikrotraumatisierung am Akupunkturpunkt mit möglicher Mikrovernarbung bei häufigen Einstichen.

Im Gegenteil, Lasernadeln haben biostimulatorische Effekte, d. h. sie zeichnen sich neben der eigentlichen Akupunkturwirkung durch zusätzliche biologische Eigenwirkungen wie zelluläre Regeneration und gewebereparative Effekte aus.

Ideale Behandlungsindikationen sind sämtliche Schmerzsyndrome des orthopädischen und neurologischen Bereiches, aber auch vielfältige internistische, psychosomatische und HNO-ärztliche Indikationen, einschließlich der Allergiebehandlung.

Auch Suchtakupunktur wie Raucherentwöhnung ist eine ausgezeichnete Indikation für Lasernadeln.

Naturgemäß macht die Schmerz- und Nebenwirkungsfreiheit die Lasernadel gerade in der Kinderheilkunde zur idealen Methode.

Schon heute steht die Lasernadelmethode gleichberechtigt neben der klassischen Therapie mit Metallnadeln. Bereits weit über 500.000 Anwendungen haben ausreichende Beweise ihrer Wirksamkeit erbracht. Daher ist die Behandlung mit Lasernadeln integrierter Bestandteil der Ausbildung zum Akupunkturarzt.

Mehr Informationen zu den biologischen Grundlagen der Lasernadelakupunktur erhalten Sie hier!

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